Claudia Heinicke - Der verlorene Blick

Ausstellungsdauer: 09. April - 26. Juni 2022

 

In ihren konzeptionell angelegten, ungegenständlichen, oft auf Farbe, Linie und Rhythmus reduzierten Malereien und Grafiken setzt sich die Greifswalder Künstlerin Claudia Heinicke mit Erinnerungen und Eindrücken der (Stadt-)Landschaft auseinander. Wie auch Caspar David Friedrich lässt sie sich von den weiten Himmeln der Region inspirieren und schreibt die sie umgebende Natur- und Kulturlandschaft ihren Bildern ein.

 

Die Ausstellung ist vom 09. April bis 26. Juni 2022 in den Räumen des Caspar-David-Friedrich-Zentrums zu sehen. Jeden Mittwoch von 14-14:30 Uhr findet eine Kurzführung mit der Leiterin des Zentrums, Caroline Barth, statt. Um Voranmeldung (auch kurzfristig) wird gebeten.

 

Dauer: ca. 30 Min.

 

Kosten: Eintritt zzgl. 3 Euro Führungsgebühr.*

 

*Für Studierende des CDFI Greifswald und Mitglieder der Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft e.V. ist die Veranstaltung kostenfrei.

 

Ausstellung „Claudia Heinicke – Der verlorene Blick“ © 2022 Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft e. V. Foto: Karl Mühlbach, Ausstellungswerke „Un-Endlich # 9“, „Un-Endlich # 10“, „Un-Endlich # 11“, „Un-Endlich # 12“: Claudia Heinicke

Ulrich Fischer - Was ist der Fall?

Ausstellungsdauer: 22. Januar - 26. März 2022

Finissage: 26. März 2022 um 15 Uhr

 

Ulrich Fischer ist der Gewinner des Caspar-David-Friedrich-Preises 2020. Er überzeugte die Jury durch seine intensive und gleichsam hoch sensible künstlerische Auseinandersetzung mit Natur- und Kunstprozessen.

 

In der Ausstellung “Was ist der Fall?” geht er mit künstlerischen Mitteln Abläufen und Phänomenen in der Natur auf den Grund, etwa wie man einen Bach porträtieren kann, wie Gletscher zeichnen und was man nach einem Sturm an Stränden findet. Durch das Setzen von Rahmenbedingungen, durch Auswahl und Verdichtung lässt der Künstler Werke entstehen, die eine ganz eigene, subtile Ästhetik entfalten und dazu anregen, die Welt um einen herum mit ganz frischen Augen zu betrachten und sie neu zu entdecken. Laut Ulrich Fischer ist “Veränderung eine unendliche Abfolge von Stillständen”, die er in seinen Werken einzufangen versucht.

 

 

© 2022 Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft e. V.