Aktuelle Nachrichten
11.9.2026, 14:53 von CDF-Zentrum
Romantik im Blick – Kunst um 1800 und ihre Rezeption
Vortragsreihe der Caspar-David-Friedrich-Gesellschaft e. V.
Wir freuen uns Ihnen hiermit das neue Format der Friedrich-Gesellschaft ankündigen zu können: Im Herbst geht die Vortragsreihe Romantik im Blick. Kunst um 1800 und ihre Rezeption an den Start. Sie soll den Blick für spannende Themen der Romantik und ihrer Einflüsse auf die europäische Kunst weiten. Am jeweils vierten Mittwoch im Monat laden wir Sie herzlich zu einem Vortrag ein.
23. September 2026 | 17.30 Uhr
„… eine merkbare Erfrischung und Erhebung”: Die Düsseldorfer Malerschule in Dresden
Prof. Dr. Christian Scholl, Kunsthistoriker, Universität Hildesheim
28. Oktober 2026 | 17.30 Uhr
Wanderlust. Das Motiv des Wanderns in der Kunst des 19. und frühen 20. Jahrhunderts
Dr. Birgit Verwiebe, Kunsthistorikerin, ehem. Kuratorin für Gemälde der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts an der Alten Nationalgalerie Berlin
25. November 2026 | 17.30 Uhr
Caspar David Friedrich und das Gützkower Hünengrab
PD Dr. Holger Birkholz Kunsthistoriker, Staatliche Kunstsammlungen Dresden, und Dr. Michael C. Schirren, Archäologe, Landesamt für Kultur und Denkmalpflege Mecklenburg-Vorpommern
Veranstaltungsort:
Alte Feuerwehr, Baderstraße 23–24, 17489 Greifswald
Eintritt:
Mitglieder und Gäste: 5 €/Kinder bis 18 Jahren: frei
Es wird um eine Anmeldung gebeten.

22.7.2026, 16:52 von CDF-Zentrum
Aktuelle Ausstellung: Giacomo Orth: away from reality II

24.3.2026, 10:59 von CDF-Zentrum
Aktuelle Ausstellung: Ines Spanier & Oliver Thie: Streifzüge

5.1.2026, 12:20 von CDF-Zentrum
Marie Jeschke: Über unter Wasser
Mit Über unter Wasser präsentiert das Caspar-David-Friedrich-Zentrum vom 24. Januar bis zum 11. April 2026 eine Einzelausstellung der multimedial arbeitenden Künstlerin Marie Jeschke, deren Werk in enger Kollaboration mit ihrer natürlichen Umgebung entsteht – meist im, unter und gemeinsam mit dem Wasser. Aus einer ökologisch und posthumanistisch geprägten Perspektive entwickelt Jeschke eine künstlerische Praxis, die auf einem relationalen Arbeitsprozess basiert, in dem das Wasser nicht Objekt, sondern mitgestaltende Handlungsträgerin ist.
Weitere Informationen zur Ausstellung und Künstlerin finden Sie hier.




